Tino Ebert • 1. Dezember 2025
Warum Scheitern dazugehört – und wie man es clever nutzt

Scheitern gehört zum Start-up-Leben.

Jedes gescheiterte Projekt, jede verpasste Chance, jeder Fehltritt zeigt, was nicht funktioniert.

Der entscheidende Unterschied zwischen erfolgreichen und gescheiterten Gründern:

die Fähigkeit, Fehler zu analysieren, daraus zu lernen und schnell neue Lösungen zu entwickeln.

Ein Beispiel: Ein junges Unternehmen testet eine Marketingkampagne, die floppt.

Statt aufzugeben, werden Daten ausgewertet, Zielgruppen angepasst und die Kampagne neu gestartet.


Ergebnis: ein deutlich besserer Erfolg beim zweiten Versuch.

Start-ups sind in dieser Hinsicht wie Versuchslabore: Fehler sind nicht peinlich, sie sind Lehrmaterial. Wer lernt, aus Misserfolgen schnell neue Strategien zu entwickeln, baut Resilienz und Innovationskraft auf.


Scheitern darf also kein Tabu sein – im Gegenteil. Es ist der Motor, der Start-ups vorwärts treibt. Wer Fehler clever nutzt, entwickelt sich schneller weiter als jedes etablierte Unternehmen.

Fazit: Scheitern gehört dazu. Wer es akzeptiert, analysiert und daraus lernt, erhöht seine Chancen, langfristig erfolgreich zu sein.